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'''Walter Elias ?Walt? Disney''' (* in , ; ?  in , ) war ein und und eine der prägendsten und meistgeehrten Persönlichkeiten der Filmbranche des 20. Jahrhunderts.

Disney begann in den frühen 1920er Jahren mit seinem ersten Trickfilmstudio in kurze Werbefilme und Cartoons zu produzieren, ehe er 1923 nach ging und dort mit seinem Bruder die gründete. Weiteren Kurzfilmen, die sich auch der Mischung aus Trickfilm und Realfilm bedienten, folgte 1928 die Erfindung von , mit der Walt Disney innerhalb weniger Jahre zu einem der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmproduzenten wurde. In den 1930er Jahren entwickelte er den Zeichentrickfilm mit seinem Studio stets weiter, beispielsweise durch Ergänzung um und , um schließlich 1937 mit '''' den ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm zu veröffentlichen, der heute als Meilenstein der gilt. Weitere dieser Filme wie '', , '' oder '''' zählen ebenfalls zu den besten und populärsten Werken des Zeichentrickgenres.

Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich Walt Disney vom einfallsreichen Ideenfinder, der den Zeichentrickfilm perfektionieren wollte, zum beliebtesten Filmemacher Amerikas und zum ?Märchenonkel der Nation?. Seine Filme waren bei einem breiten Publikum aller Altersgruppen beliebt und die von ihm erfundenen Cartoonfiguren , , und andere wurden zu Kultfiguren der Unterhaltungsbranche. Mit dem 1955 eröffneten Vergnügungspark erfüllte sich Walt Disney einen Lebenstraum und schuf den Beginn einer Reihe weiterer auf der ganzen Welt. Zudem nutzte er als einer der ersten Filmproduzenten das aufkommende Fernsehen in den 1950er Jahren für die Präsentation neuer Filme und Serien sowie zur Werbung für die Werke seines Studios. Disney wurde mit insgesamt 26 s ausgezeichnet, was bis heute unerreicht ist. Auch nach seinem Tod produzierten die Disney-Studios zahlreiche erfolgreiche Filme und Serien; der Name ?Disney? wurde zur international bekannten Marke für eine umfassende Auswahl an Produkten der .

Leben

Familie, Kindheit und Jugend

Walter Elias Disney war das vierte von fünf Kindern des Bauunternehmers Elias Disney (1859?1941) und dessen Frau Flora Call (1868?1938). Sein Vater war Kanadier aus einer Familie , die Mutter stammte aus Ohio; sie hatten 1888 in Florida geheiratet, wo Elias Disney eine betrieb. Seine ersten Cartoons, die er ?Laugh-o-Grams? nannte und die in den Kinos von Kansas City als Vorfilme liefen, ermutigten ihn dazu, wieder in die Selbständigkeit zu gehen. So ließ er seine Firma, die er ebenfalls ?Laugh-O-Gram? nannte, am 23. Mai 1920 offiziell eintragen. '''' feierte seine Premiere am 21. Dezember 1937 im Carthay Circle Theatre in Hollywood vor prominentem Publikum und avancierte zu einem der Filmgeschichte. Er spielte über 8,5 Millionen Dollar ein und wurde zum bis dahin erfolgreichsten Film überhaupt. Er wurde von der Kritik hoch gelobt und in sieben Sprachen synchronisiert. Allerdings führte der beginnende zum Wegfall des europäischen Markts, was sich sowohl negativ auf ''Pinocchio'' auswirkte als auch auf den im November 1940 erschienenen Musikfilm ''''. Letzterer war ein absolutes Novum, da er als erster Zeichentrickfilm Werke von Komponisten wie , und mit animationstechnischen Szenen vereinte. Das Werk unter der musikalischen Leitung von war der erste Kinofilm, der mit einem Soundtrack in versehen war. Dennoch gerieten beide Filme zu finanziellen Misserfolgen, was zur Folge hatte, dass Disney nur mehr schwer Kredite für weitere Großprojekte gewährt bekam. 1964 kaufte er das Gelände für den zweiten Park in , , der noch erfolgreicher werden sollte, allerdings erst 1971 eröffnet wurde. Teile des sogenannten Florida Project waren, neben dem Park, sowohl eine EPCOT genannte Experimentalstadt als auch ein Flughafen, die beide mit dem Tod von Walt Disney aufgegeben wurden Der letzte Film, an dem Disney persönlich mitwirkte, war '''' ''(The Jungle Book)'', dessen Fertigstellung im Jahr darauf er nicht mehr erlebte.

Tod

Am 15. Dezember 1966 starb Walt Disney im Alter von 65 Jahren als starker Raucher nach einer Operation an einfrieren lassen. Wann und von wem genau es in Umlauf gebracht wurde, ist nicht bekannt. Dass sich das Gerücht jedoch überhaupt verbreiten konnte und nicht direkt als Unsinn abgetan wurde, wird zum einen dem Mangel an Information über Disneys Beisetzung und zum anderen seinem Ruf als technischer Innovator zugeschrieben.

Gesellschaftspolitische Einstellung

Walt Disney sah sich als )'' verweigerte dem FBI Berichte dieser Art ? und wurden festgenommen.

Politisch war Disney Anhänger der . Er unterstützte unter anderem bei der den äußerst konservativen Republikaner , der aber deutlich unterlag. 1966 unterstützte er bei den Gouverneurswahlen von Kalifornien seinen Freund, den ebenfalls konservativen Republikaner , der gewann.

Im Vorfeld der bewarb sich Disney als Wahlmann für das . Da er sich als Republikaner bewarb, Kalifornien aber das / wählte, konnte Disney nicht Wahlmann werden.

Siehe zu diesem Thema auch die Dokumente des FBI im Reading Room des FOIA (Freedom of Information Act) über Walt Disney.

Disney galt überdies als . So entließ er den Schauspieler , nachdem er von dessen Homosexualität erfahren hatte.

Ehrungen und Auszeichnungen

Die folgende Auflistung enthält eine Auswahl von Disneys Auszeichnungen:

Filmpreise

''''''

Im Laufe seines Lebens sowie hat Disney insgesamt 26 s erhalten. Er ist damit der am häufigsten mit diesem Preis ausgezeichnete Filmschaffende. Zudem erhielt er weitere 37 Oscar-Nominierungen, unter anderem 1965 als Produzent von '''' für den besten Film.

  • 1932 ? Ehrenoscar für die Erschaffung von ''Micky Maus''
  • 1932 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Flowers and Trees'' ('''', 1932)
  • 1934 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Three Little Pigs'' ('''', 1933)
  • 1935 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''The Tortoise and the Hare'' ('''', 1934)
  • 1936 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Three Orphan Kittens'' ('''', 1935)
  • 1937 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''The Country Cousin'' ('''', 1936)
  • 1938 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''The Old Mill'' ('''', 1937)
  • 1939 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Ferdinand the Bull'' ('''', 1938)
  • 1939 ? Ehrenoscar für ''Snow White and the Seven Dwarfs'' ('''', 1937)
  • 1940 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''The Ugly Duckling'' ('''', 1939)
  • 1942 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Lend a Paw'' ('''', 1941)
  • 1942 ? Ehrenoscar (Zertifikat) für einen herausragenden Beitrag zur Verbesserung des Tons in Filmen für ''Fantasia'' ('''', 1940) (zusammen mit William E. Garity und J.N.A. Hawkins)
  • 1942 ? Irving G. Thalberg Memorial Award
  • 1943 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): '''' (1942)
  • 1949 ? Bester Kurzfilm (Zweiakter): ''Seal Island'' (, 1948)
  • 1951 ? Bester Kurzfilm (Zweiakter): ''Beaver Valley'' (, 1950)
  • 1952 ? Bester Kurzfilm (Zweiakter): ''Nature's Half Acre'' (, 1951)
  • 1953 ? Bester Kurzfilm (Zweiakter): ''Water Birds'' ('''', 1952)
  • 1954 ? Bester Dokumentarfilm (Langfilm): ''The Living Desert'' ('''', 1953)
  • 1954 ? Bester Dokumentarfilm (Kurzfilm): ''The Alaskan Eskimo'' (1953)
  • 1954 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Toot Whistle Plunk and Boom'' ('''', 1953)
  • 1954 ? Bester Kurzfilm (Zweiakter): ''Bear Country'' ('''', 1953)
  • 1955 ? Bester Dokumentarfilm (Langfilm): ''The Vanishing Prairie'' ('''', 1954)
  • 1956 ? Bester Dokumentarfilm (Kurzfilm): ''Men Against the Arctic'' (, 1955)
  • 1959 ? Bester Kurzfilm (Realfilm): ''Grand Canyon'' ('''', 1958)
  • 1969 ? Bester Kurzfilm (Cartoon): ''Winnie the Pooh and the Blustery Day'' ('''', 1968) ? postum
'''s'''
  • 1948 ? Spezialpreis für ''Bambi'' ('''', 1942) ? u. a. für die -Version des Films
  • 1953 ? Cecil B. DeMille Award für sein Lebenswerk
  • 1954 ? Spezialpreis für ''The Living Desert'' ('''', 1953)
  • 1955 ? Preis für ''Davy Crockett'' in der ''Disneyland''-Serie
  • 1956 ? Preis für ''Mickey Mouse Club''
''''''
  • 1955 ? Bester Dokumentarfilm: ''The Vanishing Prairie'' ('''', 1954)
  • 1961 ? Bester Animationsfilm: ''101 Dalmatians'' ('''', 1961)
''''''
  • 1946 ? Bester Animationsfilm: ''Make Mine Music'' (1946)
  • 1953 ? Spezialpreis der Jury für seine Beiträge zur Anerkennung des Festivals
''''''
  • 1956 ? Bester Auslandsfilm: ''Lady and the Tramp'' ('''', 1955)
''''''
  • 1955 ? DGA Honorary Life Member Award
''''''
  • 1969 ? für ''The Jungle Book'' ('''', 1967) ? postum
''''''
  • 1958 ? Golden Laurel als Top-Produzent (2. Platz)
  • 1959 ? Golden Laurel als Top-Produzent (3. Platz)
  • 1960 ? Golden Laurel als Top-Produzent (2. Platz)
  • 1961?1964 ? Golden Laurel als Top-Produzent
  • 1965, 1966 ? Golden Laurel als Produzent
  • 1967 ? Golden Laurel Spezial-Preis ? postum für Disney, ?dessen künstlerisches Genie und Liebe zum Leben frohe Familienunterhaltung zu einem Publikum auf der ganzen Welt brachte und fortfährt, jede neue Generation von Kinogängern zu erfreuen? (?''whose artistic genius and love of life brought joyful family entertainment to audiences around the world and continue to delight each new generation of filmgoers''?)
''''''
  • 1999 ? Grand Prix Special des Amériques ? postum, für Disneys außergewöhnliche Beiträge zur Filmkunst; die Auszeichnung nahm seine Tochter Diane Disney Miller entgegen
''''''
  • 1987 ? Spezialpreis für ''Snow White and the Seven Dwarfs'' ('' Schneewittchen und die sieben Zwerge'', 1937) ? postum, Ehrung aus Anlass des 50. Geburtstages des Films
''''''
  • 1939 ? Spezialpreis für ''Snow White and the Seven Dwarfs'' ('' Schneewittchen und die sieben Zwerge'', 1937)
  • 1940 ? Spezialpreis für ''Fantasia'' ('''', 1940)
''''''
  • 1934 ? Bester Animationsfilm: ''Three Little Pigs'' ('''', 1933)
  • 1935 ? Bester Animationsfilm: ''The Band Concert'' ('''', 1935)
  • 1937 ? Bester Animationsfilm: ''Hawaiian Holiday'' (''Ferien auf Hawaii'', 1937), ''Music Land'', ''The Country Cousin'' ('''', 1936), ''The Old Mill'' ('''', 1937), ''Alpine Climbers'' (''Die Gipfelstürmer'', 1936) und ''Mickey?s Polo Team'' (''Mickys Polo-Team'', 1936)
  • 1938 ? Grand Biennale Great Art Trophy für ''Snow White and the Seven Dwarfs'' (''Schneewittchen und die sieben Zwerge'', 1937)
  • 1948 ? Bester Animationsfilm: ''Melody Time'' ('''', 1948)
  • 1950 ? Spezialpreis der Jury für ''''
  • 1950 ? Spezialpreis der Jury für ''Beaver Valley'' (1950)
  • 1951 ? Bester Dokumentarfilm: ''Nature?s Half Acre'' (1951)
'''s'''
  • 1954 ? ''Operation Undersea'' (ABC) ? Bestes Einzelprogramm des Jahres
  • 1954 ? ''Disneyland'' (ABC) ? Beste Varieté-Serie mit Musikeinlagen
  • 1955 ? ''Disneyland'' (ABC) ? Beste Action- oder Abenteuerserie
  • 1962, 1963 ? ''Walt Disney?s Wonderful World of Color'' (NBC) ? Herausragende Programmerrungenschaft auf dem Feld der Kinderprogramme
'''s'''
  • 1975 ? ? postum

''''''

Disney hat auf dem berühmten ?Walk of Fame? (Hollywood Boulevard) gleich zwei Sterne, einen für sein Filmschaffen und einen für seine Fernseharbeit.

Sonstige Ehrungen

  • 1935 ? Medaille des s für die ''Micky Maus''
  • 1935 ? Ritter der
  • 1937 ? Medaille der US-Handelskammer für die Wahl zum ?Herausragenden jungen Mann des Jahres 1936?
  • 1938 ? Verleihung des Titels '' h.c.'' durch die für seine Tätigkeit als Filmemacher und Cartoonist
  • 1938 ? Verleihung des Titels '' (Magister der schönen Künste) h.c.'' durch die als ?Erfinder einer neuen Kunstsprache?
  • 1956 ? 1. Klasse
  • 1962 ?
  • 1964 ?
  • 1968 ? ? postum

Siehe auch

Dokumentarfilme

  • ''Walt Disney ? Der Zauberer''. Zweiteilige Fernsehdokumentation von Sarah Colt, Tom Jennings und Mark Zwonitzer. USA 2015, 222 Minuten
  • ''Walt. The Man Behind the Myth''. Fernsehdokumentation von Jean-Pierre Isbouts, Katherine Greene und Richard Greene. USA 2001, 119 Minuten
  • ''Walt Disneys wunderbare Märchenwelt''. Fernsehdokumentation von Andrew Snell. USA 1992
  • ''Walt Disney: One Man's Dream''. Fernsehdokumentation von Phil May. USA 1981, ca. 120 Minuten

Literatur

Biografien

  • Bob Thomas: ''Walt Disney. Die Original-Biographie.'' (OT: ''Walt Disney ? An American Original''). 384 S. Ehapa, Stuttgart 1986, ISBN 3-7704-0705-9.
  • : ''Walt Disney. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt.'' 384 S. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1987, ISBN 3-499-50226-7.
  • : ''Disneys Welt. Zeit, Leben, Kunst & Kommerz des Walt Disney.'' (OT: ''The Disney Version. The Life, Times, Art and Commerce of Walt Disney''). 301 S. Kadmos, Berlin 1997, ISBN 3-931659-10-0.
  • : ''Von Mann und Maus. Die Welt des Walt Disney.'' 256 S. Henschel, Berlin 2001, ISBN 3-89487-402-3.
  • : ''Walt Disney. The Triumph of the American Imagination.'' 847 S. Knopf, New York 2006 ISBN 978-0-679-43822-9.
  • Louise Krasniewicz: ''Walt Disney : a biography.'' Greenwood, Santa Barbara (Calif.) 2010, ISBN 978-0-313-35830-2.

Filmbücher und Studien

  • Christopher Finch: ''Walt Disney?s America.'' Abbeville Press, New York 1978, 301 S., ISBN 0-89659-000-3.
  • , : ''Disney Animation. The Illusion of Life.'' 575 S. Abbeville Press, New York 1981, ISBN 0-89659-698-2.
  • : ''Walt Disney. Sein Leben ? seine Kunst'' (Originaltitel: ''The Art of Walt Disney. From Mickey Mouse to the Magic Kingdoms''). Deutsch von Renate Witting. (Limitierte Exklusivausgabe.) Ehapa-Verlag, Stuttgart 1984, 457 S., ISBN 3-7704-0171-9.
    • (englischsprachige Ausgabe: ''The Art of Walt Disney. From Mickey Mouse to the Magic Kingdoms.'' Abrams, New York 2004, 504 S., ISBN 0-8109-4964-4).
  • Elmar Biebl, Dirk Manthey, Jörg Altendorf et al.: ''Die Filme von Walt Disney. Die Zauberwelt des Zeichentricks.'' 2. Auflage, 177 S. Milchstraße, Hamburg 1993, ISBN 3-89324-117-5.
  • , New York 1995, ISBN 0-7868-8137-2.
  • Dave Smith: ''Disney A to Z. The Official Encyclopedia.'' 564 S. Hyperion, New York 1996, ISBN 0-7868-6223-8.
  • Richard Schickel: ''Disneys Welt. Zeit, Leben, Kunst & Kommerz des Walt Disney.'' 300 S., Kadmos-Verlag 1997, ISBN 3-931659-10-0.
  • , et al.: ''Walt's Time. From Before to Beyond.'' 252 S. Camphor Tree, Santa Clarita 1998, ISBN 0-9646059-3-7.
  • : ''The Magic Kingdom. Walt Disney and the American Way of Life.'' 526 S., University of Missouri Press, 2001, ISBN 0-8262-1379-0.

Weblinks

  • Jana Fischer: vom 15. Dezember 2016 (Podcast)
  • S. Svik: Rezension der Graphic Novel: The Moneyman: Die Geschichte von Roy und Walt Disney. comicradioshow.com, 13. Juli 2020

Einzelnachweise

  • , Reinbek bei Hamburg 1979, 6. Auflage Februar 2010, ISBN 3-499-50226-7.

  • Sonstige

{{Personendaten
|NAME=Disney, Walt
|ALTERNATIVNAMEN=Disney, Walter Elias (vollständiger Name)
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Trickfilm-Produzent und Erfinder von Micky Maus und Co
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1901
|GEBURTSORT=,
|STERBEDATUM=15. Dezember 1966
|STERBEORT=,
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